Buchtipp im April: Barbi Markovic´, Mini Horror

Die in 1980 in Belgrad geborene, in Wien lebende Autorin  Barbi Marcovic hat mit ihren Mini-Horror Geschichten aus dem Alltag einer serbischen Exilantin und ihres alpenländischen Boyfriends den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen. Die Miniaturen handeln vom Balkanurlaub, von gegenseitigen Familienbesuchen, von einer Partynacht, vom Alltag in Büro und vom Homeoffice, von (Haus-)tieren und vom Versuch, blond zu werden. Micki und Mini gehören nicht richtig dazu, wollen aber immer alles richtig machen, und das ufert aus. Nichts für Liebhaberinnen und Liebhaber entspannter und linear erzählter Literatur. Dafür aber experimentell, radikal und manchmal sehr lustig. Mal etwas völlig anderes, mir hat's gefallen. Mit Bonusmaterial!


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