Mein Tipp im April: John Brownlow, Seventeen
Seventeen ist der beste Killer der Welt. Viele Regierungen benötigen seine Hilfe, und all seine Aufträge löst er souverän und ohne Spuren zu hinterlassen. Eines Tages bekommt er allerdings die Order, seinen Vorgänger Sixteen, der sich zur Ruhe gesetzt hat, zu eliminieren.
Nachdem er ihn endlich entdeckt hat, tut er sich das erste Mal richtig schwer, den Mann zu töten. Zum einen ist dieser sehr raffiniert, zum anderen kommen ihm Zweifel, ob ihn sein Auftraggeber nicht in einen Hinterhalt lotst, um eigentlich ihn aus dem Weg zu räumen. Denn auch dieser wird immer undurchsichtiger und die Beweggründe, warum er seinen Vorgänger aus dem Weg räumen soll, immer dubioser.
Dieser spannende, humorvolle und verrückte Krimi nimmt einem James-Bond-mäßig mit und man hinterfragt nicht bei jeder Handlung den Sinn und die Logik. Es macht einfach Spaß, Seventeen zu folgen und schwitzt bei seinen Abenteuern und Unternehmungen. Ein großes Vergnügen, das man nicht zu ernst nehmen sollte, aber das einem extrem gut unterhält!