Details
ISBN/EAN: 978-3-8321-6730-1
Einband: kartoniertes Buch
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Erschienen am:
10.10.2025
10.10.2025
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
288 S.
288 S.
Format (T/L/B):
2.2 x 19.3 x 12.8 cm
2.2 x 19.3 x 12.8 cm
Hersteller:
DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
herstellung@dumont.de
Amsterdamer Straße 192
DE 50735 Köln
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Unser Tipp für Sie
Dies ist ein wunderbarer Wohlfühlroman über eine bunte Wohngemeinschaft.
Die Geschichte beginnt mit Lou, die gerade neu in das Haus eines Ehepaares einzieht.
Die junge Frau wurde als Kind adoptiert und hat sich bisher nirgendwo so richtig heimisch gefühlt.
Außerdem sind bereits eingezogen: Ein Professor, der eine Scheidung hinter sich hat,
und seine Tochter, die in einer Findungsphase ist.
Und ein junger Student, der sich nicht sicher ist, ob er das Fach auch wirklich studieren möchte.
Der Roman ist abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Bewohner geschrieben, was ihn so interessant macht,
da jeder eine eigene Perspektive und Lebensgeschichte hat.
Das Buch erzählt wie sich die Personen kennenlernen und vom Miteinander!
Einfach toll!
Beschreibung
In einer Villa im Berliner Südwesten finden sich sechs Menschen zu einer ungewöhnlichen WG zusammen - aus Geldmangel, aus Einsamkeit, auf der Suche nach einer raschen Lösung. Die fünfundfünfzigjährige Gloria kocht für alle - und sie kocht hervorragend -, nur ihr griesgrämiger Ehemann Herbert war von vornherein dagegen, dass sich andere Menschen in ihrem Heim einnisten. Als Erstes Chemieprofessor Gregor mit seiner Tochter Alissa, die permanent schlecht gelaunt unter der Trennung ihrer Eltern leidet. Nur in Herberts hauseigenem Antiquariat fühlt sie sich wohl und kann sie selbst sein. Dann ist da noch Jay, ein Student, der sich dagegen sträubt, die Erwartungen seiner Familie zu erfüllen, und bemüht ist, Herbert den Internetversandhandel nahezubringen. Schließlich zieht Lou-Ann, genannt Lou, in die Villa ein. Mit Mitte dreißig hätte sie längst irgendwo ankommen müssen, doch stattdessen ist in ihrem Leben alles ungeplant und unfertig. Vielleicht ist sie gerade deshalb diejenige, die all die um sich selbst kreiselnden Gestalten zusammenbringt. Etwas verschiebt sich in dem Gefüge. Die Zweckgemeinschaft wird zur Wahlfamilie, aber das Konstrukt ist zerbrechlich.
Schlagzeile
Zusammen lebts sich weniger allein